Chasper-Curò Mani

Chasper-Curò Mani - Bariton


Der Bündner Bariton Chasper-Curò Mani hat an der ZHDK und an der HKB (Schweizer Opernstudio) u.a. bei Jane Thorner-Mengedoth studiert (Konzert-, Lehrdiplom und Solistendiplom mit Auszeichnung).

Er war Preisträger der Friedel-Wald-Stiftung und der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung und erhielt den Förderpreis der Bündner Regierung. Neben zahlreichen Liederabenden und Konzerten als Solist in Oratorien, sang er u.a. die Rolle des Agamemnon in Offenbachs «La Belle Hélène», den Marullo in G. Verdis „Rigoletto“ am Theater Biel/Solothurn und den Falstaff in der gleichnamigen Oper von A. Salieri. Er sang am Stadttheater Bern in der Uraufführung „Der Wunsch Indianer zu werden“ und trat sowohl in der Uraufführung der Oper „L’homme qui rit“ im Fabriktheater Zürich wie auch in der Uraufführung der zeitgenössischen Operette „Heile Welt“ am Theater Biel auf. Er sang und spielte den „Gion Baretta“ in „Ustrinkata“ von Arno Camenisch mit dem Ressort K, den „Signor Fagotto“ in der gleichnamigen Oper von J. Offenbach am Musiktheater Arosa und war in der szenischen Uraufführung von Bachkantaten von Peter Konvitschny am Theater Chur, sowie am Theater Sursee als schwedischer Baron in J. Offenbachs „La Vie Parisienne“ zu sehen und zu hören. Ausserdem war er erstmals im Rahmen der Zürcher Festpiele als „Faustroll Jarry“ in der DaDa Oper von Daniel Mouthon und Dieter Ulrich zu erleben.

Seit 2016 leitet er den Schlosschor Greifensee und ist Gastdirigent des interkantonalen Mädelschor.